Vier Gründe, warum der Effektive Altruismus eine Fehlentwicklung ist

Es gibt Fundraiserinnen, die sich bemühen, die Zahl der Spenderinnen und Spender in Deutschland zu erhöhen. Und es gibt auf der anderen Seite diejenigen, welche für den „Effektiven Altruismus“ werben.

Seit Anfang der 10’er Jahr dieses Jahrtausends kennt man die Philosophie des »Effektiven Altruismus«.

„Der Effektive Altruismus (abgekürzt EA) ist eine Philosophie und soziale Bewegung der frühen 2010er Jahre, die darauf abzielt, die beschränkten Ressourcen Zeit und Geld optimal einzusetzen, um das Leben möglichst vieler empfindungsfähiger Wesen möglichst umfassend zu verbessern. Als Mittel hierzu dienen empirische Erkenntnisse und rationale Argumente.
Effektive Altruisten streben danach, alle bekannten Ursachen und Maßnahmen zu berücksichtigen, um so zu handeln, dass ihr Handeln die größten positiven Auswirkungen hat. Dieser auf Evidenz basierende Ansatz unterscheidet den Effektiven Altruismus vom traditionellen Altruismus oder der klassischen Wohltätigkeit.«

Wikipedia

Kurzum: Effektiven Altruisten reicht es nicht aus, die Welt ein bisschen zu verbessern. Sie wollen es gleich perfekt tun.

Und was soll daran schlecht sein? Meine Antwort fällt etwas ausführlicher aus:

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