Fundraising muss wieder Spaß machen – ein Zwischenruf

bild-blogAus meinem kleinen Fundraising-Manifest – ja, der Begriff ist wirklich etwas überhöht – wurde nun ein “Zwischenruf”. Es ist gar nicht so einfach, ein passendes Wort zu finden …

Das Ergebnis finden Sie hier abgedruckt und als pdf-Datei: Zwischenruf – Fundraising

Viele Anregungen konnte ich aufnehmen, so manche inhaltliche und stilistische Unebenheit glätten. Mein herzlicher Dank gilt allen, welche sich so aktiv mit Beiträgen in der Kommentarspalte oder per E-Mail und Telefon beteiligt haben.

Sehr deutlich wurde mir, wie stark teilweise die Sichtweisen, die Eigen- und Fremdeinschätzungen von angestellten Fundraisern und freiberuflichen Kollegen bzw. Agenturinhabern differieren. Hier sehe ich großen Gesprächsbedarf, um die – vielleicht schon vorhandene – Kluft zu schließen.

Dieser Zwischenruf ist keine abgestimmte Verbandsposition und hat seine Ecken und Kanten. Ich habe nicht den Anspruch, dass sich jeder damit völlig identifizieren kann. Aber wenn er hilft,

  • eine Diskusssion in Gang zu setzen,
  • Anregung für die Positionierung des Deutschen Fundraising Verbandes bietet,
  • Blaupause für ein Bewerbungsgespräch bei einem potentiellen Arbeitgeber zu sein,
  • das eigene Selbstverständnis als Fundraiser in einer Organisation oder als Dienstleister zu schärfen,

dann ist damit schon mehr erfüllt, als ich eigentlich erwarten darf.

Mit herzlichem Gruß allen Lesenden, Mitdenkenden und Diskutierenden,

Kai Dörfner

 

PS:Da dieser Zwischenruf sicher nicht gleich erledigt ist, habe ich ein neues Menü oben auf der Seite eingerichtet, wo er auch zu finden ist.

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